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Was sind die Fakten über den Mount Kinabalu?

Der Mount Kinabalu (malaiisch: Gunung Kinabalu, dusunisch: Gayo Ngaran oder Nulu Nabalu) ist der höchste Berg im malaysischen Borneo-Bundesstaat Sabah. Der Berg hat eine Höhe von 4.095 m (13.435 Fuß) und ist damit der dritthöchste Gipfel einer Insel auf der Erde. Er ist der 20. markanteste Berg der Welt, gemessen an seiner topografischen Ausdehnung, und stellt für die Besucher eine große Herausforderung dar, die es zu bewältigen gilt. Der Mount Kinabalu liegt im Bezirk Ranau an der Westküste von Sabah, Malaysia. Er ist als Kinabalu Park – Weltkulturerbe– geschützt.

Der Mount Kinabalu war ursprünglich mit einer Höhe von 4.101 m angegeben, aber nach einer Neuvermessung im Jahr 1997, bei der Satellitentechnologie eingesetzt wurde, wurde die Höhe seines Gipfels (bekannt als Low’s Peak) auf 4.095 m über dem Meeresspiegel festgelegt. 6 m (20 ft) weniger als bisher angenommen.

Der Mount Kinabalu und der Kinabalu-Park gehören zu den wichtigsten biologischen Stätten der Welt, in denen zwischen 5.000 und 6.000 Pflanzenarten, 326 Vogelarten und mehr als 100 Säugetierarten nachgewiesen wurden. Dazu gehören die berühmten gigantischen Rafflesia-Pflanzen und Orang-Utans, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.

  • Dritthöchster Gipfel einer Insel der Erde
  • 4,095m hoch (Erhebung 1997)
  • 5.000 bis 6.000 Arten von Pflanzen
  • 326 Vogelarten
  • 100 Säugetierarten
  • UNESCO-Welterbestatus
  • Erdbeben 2015
  • 7 bis 8 Millionen Jahre alt

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